Maybachstraße

Wo bis 2013 legendäre Rockkonzerte und Discopartys in der ehemaligen Batschkapp in Eschersheim gefeiert wurden, haben heute Mieter:innen in einem energieeffizienten Neubau ihr Zuhause gefunden. Auf dem rund 300 Meter langen Areal in der Maybachstraße hat die ABG ein Wohnhaus mit 27 2- bis 4-Zimmer-Mietwohnungen in Passivhausbauweise errichtet. Im Erdgeschoss sorgt ein Lebensmittelmarkt für die

Nebenius-/Schlettweinstraße

Im Stadtteil Riederwald hat die ABG gezeigt, dass auch in typischen Nachkriegsgebäuden mit vertretbarem Aufwand und mit Einbeziehung der bestehenden Mieter:innen weitgehend emissionsfreie Wohnungen geschaffen werden können. Nach Abschluss der Sanierung von zwei Häuserzeilen aus den 1950er Jahren mit zusammen 48 Wohnungen in der Schlettweinstraße und der Nebeniusstraße erreichen die Gebäude nicht nur den Passivhausstandard.

Preungesheimer Straße

Früher stand auf dem zwischen der Preungesheimer Straße 24 und der Vereinsstraße gelegenen Grundstück ein gewerblich genutzter Flachbau. Weil in Bornheim Wohnraum begehrt und stark nachgefragt wird, hat die ABG an gleicher Stelle in der Zeit von 2016 bis 2018 ein Mehrfamilienhaus mit 18 Wohnungen errichtet. Das von dem Architekturbüro Berghof & Haller geplante Gebäude

Billtalstraße

In zwei von dem Architekten Karl Dudler geplanten Wohngebäuden realisierte die ABG 28 Mietwohnungen in Passivhausbauweise mit zwei bis fünf Zimmern, die im Rahmen des Programms für familien- und seniorengerechtes Wohnen gefördert –  dem Frankfurter Mittelstandsprogramm – werden.  Die Wohnungen im Erdgeschoss verfügen über eine Terrasse mit eigenem Garten, alle übrigen Wohnungen sind mit einem

Lyoner Quartier Niederrad

Was von den Stadtplanern der 60er Jahren im Süden Frankfurts zwischen Sachsenhausen und Schwanheim als „Bürostadt im Grünen“ konzipiert und errichtet wurde, hat sich seit 2014 von einem monofunktionalen Quartier zu einem urbanen Standort des Lebens in der stetig wachsenden Stadt Frankfurt am Main gewandelt. Bisherige Bürohäuser wurden zu Wohnhäusern umfunktioniert oder abgerissen, auf freien

Speicherstraße

Das Mehrfamilienhaus mit 74 Wohneinheiten auf acht Etagen kombiniert die passive Energieeinsparung auf Basis einer hoch wärmegedämmten Gebäudehülle mit aktiver Energiegewinnung. Dafür sind auf dem Dach und an der Fassade hocheffiziente Solarmodule montiert. Der so erzeugte Strom wird primär von den Hausbewohnern genutzt, er speist außerdem die Akkus von elektrischen Carsharing-Fahrzeugen im Erdgeschoss. Der Überschuss

Cordierstraße 4

Mit dem Plusenergiehaus in der Cordierstraße 4 realisierte die ABG im Jahr 2014 das erste Mehrfamilienhaus in Frankfurt, das in Summe mehr Energie produziert, als die Bewohnerinnen und Bewohner verbrauchen. Strom wird in dem Passivhaus mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach und einem modernen Blockheizkraftwerk mit Kraft-Wärme-Kopplung erzeugt. Der Stromüberschuss fließt in das öffentliche Versorgungsnetz.

Salvador-Allende-Straße

Den Neubau mit Passivhauswohnungen und einer 1.000 Quadratmeter großen Kindertagesstätte in der Salvador-Allende-Straße hat die ABG in der Zeit von 2014 bis 2016 realisiert. Das vom Büro Jo. Franzke Architekten geplante Gebäude steht auf einem 2.800 Quadratmeter großen Areal am Schönhof, das früher von den städtischen Verkehrsbetrieben als Straßenbahndepot genutzt wurde.   In dem Passivhaus mit

Friedrich-List-Straße

Die Siedlung in der Friedrich-List-Straße im östlich gelegenen Frankfurter Stadtteil Riederwald mit 150 kleinen Wohnungen in sechs Häuserzeilen wurde um 1927 gebaut. Nach der Sanierung in den Jahren 2013 bis 2017 ist daraus ein modernes Wohnquartier mit größeren und jetzt energieeffizienten Wohnungen geworden, das seinen Charakter einer Arbeitersiedlung aus den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts

Hafeninsel Offenbach

Als erster Investor hat die ABG im Jahr 2010 von der Mainviertel Offenbach GmbH & Co. KG ein 7.020 Quadratmeter großes Grundstück auf dem Areal des ehemaligen Industriehafens der Nachbarstadt Frankfurts erworben. Nach Plänen des Architekten Stefan Forster errichtete die Wohnungsbaugesellschaft hier in drei achtgeschossigen Gebäuden insgesamt 178 frei finanzierte Mietwohnungen mit Tiefgarage in der