06.12.2011

ABG baut Wohnungen auf dem Kulturcampus

Geschäftsführer Junker freut sich über Start für das neue Quartier  Oberbürgermeisterin Roth lobt Akzente für Energiewende

Die ersten Vorbereitungen für die Schaffung des Kulturcampus Frankfurt haben am Dienstag, 6. Dezember, begonnen: Auf dem 9000 Quadratmeter großen Eckgrundstück Sophienstraße/Gräfstraße sollen nördlich der Bockenheimer Landstraße und direkt neben dem Bockenheimer Depot unter der Regie der ABG FRANKFURT HOLDING bis zum Jahr 2013 insgesamt 200 neue Wohnungen entstehen. „Damit ist der Anfang für den Kulturcampus Frankfurt gemacht“, sagte ABG-Geschäftsführer Frank Junker. „Wir setzen in diesem Quartier neue Akzente für die Energieeffizienz“, hob Oberbürgermeisterin Petra Roth hervor: „Auf diese Weise können wir die Energiewende schaffen.“

In Passivhausbauweise sollen dort 120 Mietwohnungen und 80 Eigentumswohnungen entstehen. In der dazu gehörigen Tiefgarage sind etwa 300 Stellplätze vorgesehen. Im Erdgeschoss des Wohnungsblocks findet sich Platz für einen Supermarkt. Das gesamte  Bauvorhaben hat ein Investitionsvolumen  von rund 80 Millionen Euro.

Für den Wettbewerb zur Gestaltung des Areals reichten neun Architekturbüros Ideen ein. Das Ergebnis: Das Büro happarchitecture des Architekten Jens Happ, das Büro Stefan Forster und das Büro Karl Dudler belegten die ersten drei Plätze. Daraufhin forderte ABG-Chef Junker die Planer auf, gemeinsam ihre Entwürfe für die siebenstöckige Bebauung zu überarbeiten.

Jetzt geht es an die Umsetzung des Projekts. Und damit an die ersten Arbeiten für ein zentrales Projekt künftiger Stadtentwicklung: Den Kulturcampus Frankfurt. Das Modellquartier ist 16,5 Hektar groß, grenzt an den bis 2017 erweiterten „Senckenberg-Komplex“ und bietet den Musikern des Ensemble Modernes und den Tänzern der Company von William Forsythe aufregende Perspektiven. Diese Künstler sollen sich künftig mit ihren Institutionen um die neue Musikhochschule herum gruppieren. Die Musikhochschule mit der Hessischen Theaterakademie und dem Hindemith-Institut bildet den Nukleus des Projekts Kulturcampus.

Vor allem aber bietet der Kulturcampus seinen künftigen Bewohnern interessante Perspektiven: Insgesamt will die stadteigene Wohnungsbaugesellschaft ABG dort bis zu 1500 neue Wohnungen realisieren.

Kontakt und weitere Informationen:
Pressekontakt
ABG FRANKFURT HOLDING GmbH
Frank Junker
Elbestr. 48, 60329 Frankfurt am Main
Fon: 069-2608 275
Fax: 069-2608 277
E-Mail: f.junker@abg-fh.de
Internet: www.abg-fh.de

Zurück zur Übersicht
© 2021 | ABG FRANKFURT HOLDING GMBH | Alle Rechte vorbehalten