12.11.2015

Eckpunkte für den Güterplatz

Stadt und ABG setzen Leitlinie für den Städtebau mit Hotel und Wohnungen

Für das Entree des Europaviertels sind die Eckpunkte für den Städtebau gefunden. „Wir wissen jetzt, wie es rund um den Güterplatz weitergeht“, sagte Planungsdezernent Olaf Cunitz am Donnerstag. Die Pläne für den umfangreichen Wohnungsbau und für die Errichtung von zwei Hochhäusern als Hotel und Wohnturm stellte Bürgermeister Olaf Cunitz am Donnerstag gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der ABG FRANKFURT HOLDING, Frank Junker, vor.

Cunitz und Junker hatten bereits vor einem halben Jahr im Zusammenhang mit der Verlängerung der U5 vom Güterplatz aus in Richtung Europaviertel unterstrichen, den gesamten Eingangsbereich in das Quartier von Osten aus städtebaulich sortieren zu wollen. Das Nachdenken in städtebaulichen Arbeitskreisen brachte bereits sechs Monate später das am Donnerstag öffentlich gemachte Ergebnis: Am Eingang des Europaviertels entstehen 270 Mietwohnungen und zwei Hochhäuser, eines für Wohnen, das Zweite als Hotel.

„Hier entsteht dringend benötigter Wohnraum und gleichzeitig schaffen wir eine repräsentative städtebauliche Situation am Güterplatz und im Eingangsbereich zum Europaviertel“, sagte Bürgermeister Olaf Cunitz bei der Präsentation des Projekts.

„Inzwischen haben wir einen anspruchsvollen Rahmen, um diesen zentralen Punkt für die Stadtentwicklung gestalten zu können“, hob bei dem Pressegespräch ABG-Geschäftsführer Junker hervor. Neben dem Hotel und dem Wohnturm entstehen am Güterplatz rund 270 Wohnungen und ein neuer Supermarkt. „Damit schaffen wir nicht nur einen harmonischen Übergang zum Europaviertel, sondern ein reizvolles Stadtquartier“, setzte der Geschäftsführer hinzu. Rund zwei Dutzend der Wohnungen entstehen unter der Maßgabe des geförderten Wohnungsbaus nach dem Mittelstandsprogramm.

Im Europaviertel geht Frankfurt das Wohnungsproblem einer rasant wachsenden Stadt an. Bis 2019, wenn das gesamte neue Quartier fertiggestellt sein soll, können dort etwa 30.000 Menschen arbeiten und beinahe 15.000 Frankfurterinnen und Frankfurter ihr Zuhause finden. Einen entscheidenden Beitrag zur Stadtentwicklung liefert auch bei diesem Projekt der Wohnungsbau der ABG FRANKFURT HOLDING: Die Wohnungsbaugesellschaft investiert bis zum Jahr 2019 insgesamt 2,4 Milliarden Euro in den Wohnungsbau. Mit mehr als 51.000 Wohnungen bietet das Unternehmen Wohnraum für fast ein Viertel der Frankfurter Bewohnerinnen und Bewohner an und sorgt so für den Zusammenhalt einer wachsenden Bevölkerung.


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