Die ABG FRANKFURT HOLDING übernimmt Verantwortung für gutes, zukunftssicheres Wohnen in Frankfurt und der Region. Dazu gehört auch, transparent zu informieren und schwierige Entscheidungen nicht aufzuschieben. Der Umstieg auf Fernwärme und weitere Wärmelösungen, die den Verbrauch von fossilen Brennstoffen reduzieren, ist ein solcher Schritt. Und um es deutlich zu sagen: Er bedeutet Baustellen, Eingriffe in Gebäude und Wohnungen und voraussichtlich auch zunächst höhere Kosten bei der Wärmeversorgung. Wir wissen, dass das viele Mieterinnen und Mieter belastet – und wir nehmen diese Sorgen ernst.
Wärmeversorgung umweltfreundlich gestalten
Gleichzeitig ist klar: Die Wärmewende kommt nicht ohne Veränderung aus. Die ABG geht diesen Weg nicht erst jetzt, sondern arbeitet seit mehr als 20 Jahren daran, Energie zu sparen, Ressourcen zu schonen und die Wärmeversorgung ihrer Wohnungen umweltfreundlicher zu gestalten. Wo Fernwärme sinnvoll und möglich ist, schafft sie eine langfristig verlässlichere und krisenfestere Versorgung – für heutige Mieterinnen und Mieter und für die Generationen, die künftig unter demselben Dach wohnen werden. An Standorten, wo Fernwärme nicht verfügbar ist, finden wir andere Lösungen, um die Wärmewende zu unterstützen.
Bevor wir loslegen
Unser Anspruch ist es, diesen Weg so sozialverträglich wie möglich zu beschreiten. Deshalb kümmern wir uns um Fördermittel, verhandeln mit Energieversorgern und prüfen Lösungen, die die Belastungen für Mieterinnen und Mieter so gering wie möglich halten.