12.09.2014

ABG treibt Wohnungsbau in Niederrad vor

Neubau in der Lyoner Straße geplant, um Tempo im Wandlungsprozess der Bürostadt zu machen

134 Wohnungen will die ABG FRANKUFRT HOLDING in einem dritten Projekt in der Bürostadt Niederrad bauen. Sie sollen vom Frühjahr 2015 an in der Lyoner Straße entstehen. Das neue Gebäude soll acht Geschosse zählen und 134 Stellplätze bekommen.

Mit der 38 Millionen Euro beanspruchenden Investition „bringen wir den Wandlungsprozess Niederrads von der Bürostadt zum Standort modernen Wohnens voran“, sagte der Vorsitzende der ABG-Geschäftsführung, Frank Junker, am Freitag. Die ABG verstehe sich als „Schrittmacher dieser Entwicklung“, unterstrich Junker.

Auf dem 5200 großen Grundstück, das die ABG jetzt erworben hat, entstehen 67 freifinanzierte und 67 geförderte Wohnungen. Die Förderung läuft nach dem Mittelstandsprogramm. „Damit bieten wir bezahlbaren Wohnraum für Alle an“, hob Junker hervor. 

Gegenwärtig steht der Bürostadt ein rasanter Wandel bevor: Sie soll in den kommenden Jahren von einem monostrukturellen Büro- und Gewerbegebiet in einen lebendigen Stadtteil mit gemischten Nutzungen umgewandelt werden. Zu diesem Zweck hat die Stadt den Rahmenplan „Lyoner Viertel“ aufgestellt, der Grundlage für einen neuen Bebauungsplan wurde.

Unmittelbar gegenüber des jetzt erworbenen Areals an der Lyoner Straße hat die ABG vor den Sommerferien bereits auf einem 10.300 Quadratmeter großen Grundstück den Bau von 134 Wohnungen und einer Kindertagesstätte begonnen. Angesprochen werden sollen auch dort vor allem Familien, die ihre kleinen Kinder in unmittelbarer Nachbarschaft der neuen Wohnungen in diese Einrichtung schicken können.

Die Bürostadt ist in den 70er Jahren am südlichen Rand Frankfurts entstanden und an die S-Bahn angebunden. Zahlreiche der dortigen Gebäude stehen heute allerdings leer. Wegen des Wohnungsmangels in Frankfurt am Main ist der Standort in den Fokus gerückt.



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